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textundton
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textundton●kulturbüro Kiel Kontakt: Tel. 0431 3856190 info@textundton-kulturbuero.de www.textundton-kulturbuero.de |
●Jürgen Kehrer |
Durch fesselnde Lesungen lässt
der Erfinder des Münsterkrimis seine große Fangemeinde an
den neuesten Ermittlungen von Privatdetektiv Georg Wilsberg
teilhaben.
Jürgen Kehrer begeistert sein Publikum! Er berichtet offen und anschaulich von seiner Arbeit als Drehbuch-/Autor und beantwortet Publikumsfragen zu der erfolgreichen ZDF-Samstagabend-Serie. Lernen Sie Wilsberg kennen!Jürgen Kehrer und Leonard Lansink (sympathischer Hauptdarsteller der ZDF-Verfilmung) geben überraschende Einblicke in ihre Arbeit. Sie lesen z.B. aus dem Bestseller zu den aktuellen Dreharbeiten „Wilsberg und der tote Professor“ und geben interessante Insiderinfos preis: Wie wird aus einem packenden Krimi ein erfolgreicher TV-Film? Welchen Einfluss haben Autor und Hauptdarsteller? Was bleibt von der Ursprungsidee übrig? Und sollten am Ende noch Fragen offen bleiben, kann sich das Publikum mit den beiden Gästen auf Spurensuche begeben Empfehlenswert sind neben Einzellesungen auch Krimievents, z.B. als Literarisches Menü oder Kriminächte...
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●Vita |
Jürgen Kehrer wurde 1956 in Essen
geboren. Nach einem Studium und Erfahrungen im Journalismus lebt und
arbeitet er als freiberuflicher Schriftsteller in Münster.
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● aktuelle Neuerscheinung |
Fürchte dich nicht! Der neue Kehrer – ein echter Thriller Norderney, Sommer 2010 Während die Insel sich für ein internationales Gipfeltreffen herausputzt, geschehen mysteriöse Todesfälle. Allen Opfern gemein sind vorherige Zeckenstiche. Martin Geis, der Leiter der örtlichen Polizeistation, will das Schlimmste verhindern und die Bevölkerung warnen; in Berlin stößt die Zeckenforscherin Viola de Monti auf parallele Vorfälle in anderen deutschen Städten. Kommt eine Epidemie auf Deutschland zu? Aber die Nachforschungen werden von oberster Stelle behindert, um das Gipfeltreffen nicht zu gefährden. Heimliche wissenschaftliche Recherche wirft die Fragen auf: Ist das mutierte Virus ein Produkt menschlicher Forschung? Und wer steckt dahinter?
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●Aktuelle Krimis |
" Todeszauber" - Wilsberg trifft Pia
Petry. (Infos hierzu unter: Jürgen Kehrer und Petra Würth)
" Wilsberg und die dritte Generation" Der Grafit Verlag informiert: Felizia Sanddorn, eine Journalistin, die ein Buch über die dritte Generation der RAF schreiben will, verschwindet spurlos. Ihr Vater wendet sich an Georg Wilsberg und beauftragt den Privatdetektiv, sie zu suchen. Ein Hinweis führt nach New York. Dort trifft Wilsberg eine ehemalige Terroristin, die Wilsbergs Auftraggeber besser kennt, als dieser es wahrhaben will. Recherchiert Felizia in Wirklichkeit die Geschichte ihres Vaters? Und was für eine Geschichte ist das: War der Vater ein überzeugtes RAF-Mitglied oder ein Agent des Verfassungsschutzes? Bevor Wilsberg die Wahrheit herausfinden kann, bekommt sein Auftraggeber eine Kugel in den Kopf. Und der münstersche Privatdetektiv soll den Sündenbock abgeben. Im deutschen Winter wird Wilsberg klar, dass nicht nur die RAF, sondern auch ihre Jäger Leichen im Keller vergraben haben. Und dass er sich gewaltig anstrengen muss, um mit heiler Haut aus der Geschichte herauszukommen.
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●Veröffentlichungen |
Im Grafit Verlag sind einundzwanzig
Kriminalromane von ihm lieferbar, in achtzehn Geschichten ermittelt der
sympathische, unter chronischem Geldmangel leidende Privatdetektiv
Georg Wilsberg. Außerdem publizierte Jürgen Kehrer
Sachbücher über realen Mord und Totschlag sowie vier
historische Kriminalromane (Waxmann Verlag). Hörbuch "Tod im
Friedenssaal". Waxmann Verlag: Münster.
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●Fernsehen |
Die Krimis um den Privatschnüffler Georg Wilsberg sind
seit 1995 als Samstagabend-Reihe im ZDF, mit Leonard Lansink in der Hauptrolle, zu sehen.
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●Pressestimmen |
Jürgen Kehrers "Wilsberg"-Romane genießen bei Krimilesern Kultstatus. (Frankfurter Rundschau)
Wer den Münsteraner Privatdetektiv nur samstagabends im Fernsehen verfolgt, kennt nicht den wahren Wilsberg. (Handelsblatt) Wilsberg ist gemütlich, sympathisch, manchmal überfordert - aber immer auf Seiten der Gerechtigkeit. (Harburger Anzeigen und Nachrichten) Kehrer lässt Wilsberg mit Witz ermitteln, zitiert die Klischees des Detektivromans, ohne sie zu persiflieren, und setzt überraschende Pointen. (Hamburger Abendblatt) Routiniert erzählt Kehrer von großen und kleinen Verbrechen, würzt die Story mit witzigen Dialogen oder genau beobachteten Alltagsszenen und lässt den Verlierertypen Wilsberg am Ende immer wieder aufstehen. (Badische Neueste Nachrichten) |
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